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Die letzten Jahre in der Schweiz (1919-1927)
Äußerer Anlaß für Rilkes Umzug in die Schweiz ist die Einladung eines Lesezirkels zu einer Vortragsreise. Rilke nutzt diese Gelegenheit, eine Zäsur zu machen. Nach dem Zerfall des Habsburger Vielvölkerstaates ist sein Paß ungültig. So beantragt der gebürtige Prager die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft, die er 1920 erhält. Er reist viel herum, fährt nach Venedig und Paris.
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RAINER MARIA RILKE schrieb am 25. Juli 1921 vom Hotel Chateau Bellevue in Sierre an Fürstin Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe:
"Ich war unvorsichtig genug hier herunter zu reisen, nach Sierre und Sion; ich habe Ihnen erzählt, einen wie eigentümlichen Zauber diese Orte auf mich ausübten, da ich sie voriges Jahr, um die Zeit der Weinlese, zuerst sah. |
Dazu schreibt er:
"Und nun zieh ich morgen hinaus und mache einen kleinen Wohnversuch in diesen etwas harten Burgverhältnissen, die sich einem anlegen wie eine Rüstung'" |
Rilke und die Walliserberge
Bilder aus dieser Zeit zeigen Rilke, den noch nicht 50-jährigen, leicht gebückt an einem Stock gehend, und wenn er von Spaziergängen schreibt, gegen Venthone oder Leuk, so tönt das, wie wenn diese kurze Distanz eine kaum zu bewältigende Wegstrecke wäre. Von Sierre nach Muzot ist es seiner Meinung nach steil, das Aufwärtsgehen bereitete ihm wohl Mü |
Rilke und seine Krankheit
"Rilke litt, wie alle, die nahe der Chaosgrenze wohnen, an einem Gefühl dauernden Bedrohtseins, war überaus reizbar und seiner Gesundheit nicht sicher." |
Der Panther
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf--. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille --
und hört im Herzen auf zu sein |
Kultur und Gastfreundschaft im Rilke-Dorf Raron
Hier , wo Rilke an der Burgkirche seine letzte Ruhestätte fand , wird die Luft und das Licht des Südens spürbar. Schroffe Berghänge verbinden sich mit ländlicher Idylle. Kultur, Urwüchsigkeit und Gastlichkeit werden zum Erlebnis.. |
Raron
Raron ist ein historisch bedeutender Ort im Kanton Wallis (Schweiz). Es liegt 638 m.ü.M. am rechten Ufer der jungen Rhone, 36 km östlich von Sion (Sitten).. |
Gestelen
Der Name "Gestelen" lässt sich aus dem lateinischen "Castellum" ableiten, was auf eine frühgeschichtliche Befestigungsanlage schliessen lässt. |
Bewegende Momente
Südrampe.
Nichts ist unmöglich. |
Geschichte
Römer und andere. |
Endlich,
Fürstin,
endlich, der gesegnete, wie gesegnete ....
geschafft !!!! |
Maurice Chappaz et Corinna Bille
Maurice Chappaz, poète et romancier est né le 21 décembre 1916 à Lausanne.
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Wer jetzt kein Haus hat
??? |
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